Geschichte

Craton Capital wurde im Jahr 2003 gegründet, nach Platzen der Dotcom-Blase, in einem Umfeld niedriger Zinsen, schwachen Rohstoffpreisen und hoher Kreditverfügbarkeit.

Die Aktienmärkte waren angesichtes der bereits mehrere Jahre andauernden Talfahrt, der Terroranschläge vom 11. September und der anschließenden Invasion in den Irak, verunsichert. Parallel dazu bewirkte das starke Wachstum in China und anderen aufstrebenden Volkswirtschaften allmählich einen kontinuierlichen Anstieg der Nachfrage nach Energie, Rohstoffen und Lebensmitteln. Nach einer ausgedehnten Stagnation deuteten alle Anzeichen auf einen bevorstehenden Rohstoffboom hin.

Zu dieser Zeit wurde der Craton Capital Precious Metals Fund aufgelegt.

Die Idee bestand darin, von der Expertise führender Branchenvertreter zu profitieren und zunächst den Fokus auf Gold und Edelmetalle zu legen, da dieser Bereich am vielversprechendsten erschien. Innerhalb des Rohstoffuniversums mit über 8.000 Unternehmen bildete dieser Teilsektor mit rund 800–900 potenziellen Anlagekandidaten ein überschaubares Universum, in dem sich Craton Capital kompetent und glaubwürdig etablieren konnte.

In den nächsten Jahren wuchs der Goldminenfonds kontinuierlich und Craton Capital entschloss sich, seine erfolgreiche Anlagephilosophie für weitere Fonds einzusetzen. Der Erfolg ermöglichte eine Expansion, die einen Zugang zum breiteren Rohstoffuniversum erlaubte. Im Jahr 2008 wurde der Craton Capital Global Resources Fund aufgelegt.