Precious Metal Fund

Der Craton Capital Precious Metal Fund legt weltweit in Aktien von Unternehmen an, die sich im Bereich des Abbaus und der Verarbeitung von Edelmetallen – vor allem Gold, aber auch Platin, Palladium, Silber und Diamanten – engagieren.

Auf der Grundlage einer langjährigen Erfahrung und Expertise hinsichtlich der technischen und finanziellen Aspekte der Branche versuchen die Fondsberater, Unternehmen ausfindig zu machen, die deutlich unter ihrem fairen Wert gehandelt werden, obwohl sie attraktives Ressourcen- und Produktionswachstum bieten und über Katalysatoren verfügen, die das Potenzial der zugrunde liegenden Assets freisetzen dürften.

Der Fonds verfolgt einen längerfristigen Anlagehorizont. Bergbau ist zeitintensiv. Das Ertragspotenzial ist attraktiv, der Zeitbedarf enorm. Das erklärte Anlageziel des Precious Metals Fund ist mittel- bis langfristig ein überdurchschnittliches Ertragswachstum zu erwirtschaften.

  • Eng an den Goldmarkt gekoppelt

    Der Fonds ist mit dem Wertsteigerungspotenzial der physischen Edelmetalle – insbesondere Gold – verknüpft, von dem er über Aktienanlagen in Produzenten profitiert.

    Angesichts der steigenden Staatsverschuldung der Industriestaaten und des wachsenden Pensionsüberhangs wird der Status von Papiergeld zunehmend fragiler. Die Bedeutung von Gold dürfte somit in den kommenden 10-20 Jahren an den globalen Finanzmärkten weiter zunehmen. Auch andere Faktoren wie das wachsende Vermögen der Reichen und der historische Stellenwert von Gold, insbesondere in den aufstrebenden Volkswirtschaften, sollten diesen Trend verstärken. Vor allem ist es aber die desolate Verfassung des westlichen Wirtschaftsmodells unter dem Einfluss der demografischen Trends, welche dem Goldsektor und den Qualitätsunternehmen in dieser Branche eine sichere Zukunft eröffnet.

    Der Fonds legt in Unternehmen an, die sich im Goldsektor in der Exploration, im Abbau und in der Verarbeitung engagieren. Es entstehen Chancen, wenn die Aktienkurse der Unternehmen deutlich vom Marktwert ihrer zugrunde liegenden Rohstoffe abweichen, von denen letztendlich ihre künftige Entwicklung abhängt. Solche Anomalien korrigieren irgendwann und bieten attraktive Chancen.

    Um vielversprechende Unternehmen zu identifizieren, die von diesen Markttrends profitieren, benötigt man unterschiedliche Sachkompetenz: Einerseits gilt es, technische, finanzielle und kommerzielle Daten zu verstehen, andererseits müssen geopolitische und historische Überlegungen berücksichtigt werden – um das Umfeld, in dem die Unternehmen agieren, einschätzen zu können. Wir sprechen von Bottom-up und Top-down-Analyse.

  • Sorgfältige Analysen von einem erfahrenen Team

    Top-down: Verfügt der Sektor für den Zeitrahmen, in dem wir uns engagieren möchten, über einen vielversprechenden Ausblick? Möchten wir uns in dem Land engagieren? Wie wahrscheinlich sind ein Staatsstreich, eine Verstaatlichung oder neue Steuergesetze? Wir wirkt sich das auf den Minensektor aus?

    Bottom-up: Was ist der tatsächliche Wert? Wie wird letztendlich die Marge ausfallen? Wie wahrscheinlich ist es, dass die Marge Beachtung findet und sich das Wertpotenzial manifestiert? Um solche Fragen beantworten zu können, benötigt man Fachwissen, beispielsweise in Metallurgie (um das Förderpotenzial und die Qualität der Reserven eines Unternehmens einzuschätzen) oder in der Geologie (um das Volumen der Anlagen zu beurteilen). Regelmäßige Unternehmensbesuche sind erforderlich, um ein klares und genaues Bild von der Lage vor Ort zu entwickeln und beizubehalten. Eine weitere Voraussetzung sind Kenntnisse über den Minensektor und wie sich das Unternehmen im Vergleich positioniert. Wer leitet das Unternehmen, und welche Erfolgsbilanz hat das Management? Haben die Führungskräfte die nötigen Fähigkeiten, um auf effiziente Art und Weise Wertschöpfung zu erzielen? Fügen sich die Zahlen zusammen? Verfügt das Unternehmen gegenwärtig bzw. zukünftig über Finanzierungsmöglichkeiten, um seine Pläne umsetzen zu können?

    Jedes Teammitglied befasst sich mit speziellen Aspekten der Analyse, die seinen besonderen Erfahrungen und Kenntnissen entsprechen. Zwischen den sich überschneidenden Fachgebieten entstehen intensive Diskussionen, auf deren Grundlage eine Einschätzung getroffen wird. Unvoreingenommene Meinungen und in Großraumbüros entwickelt führen zu aufschlussreichen und umfassenden Analysen. Abschließend versammelt sich das Team, um gemeinsam mit dem verantwortlichen Fondsberater die Ergebnisse zu besprechen und zu bewerten. Die endgültige Empfehlung für oder gegen eine Anlage trifft der Fondsberater.

    Von den rund 400 Unternehmen, die kontinuierlich „auf unserem Radar“ sind, werden ca. 250 Positionen aktiv beobachtet, und für rund 100 Aktien werden detaillierte Bewertungs- und Gewinnmodelle erstellt, mit dem Ziel, in 30 bis 40 Unternehmen anzulegen. Craton Capital folgt dem Grundsatz, dass langfristig die Qualität und nicht die Quantität für die Optimierung des Risiko-Ertrags-Profils entscheidend ist.

  • Eine langfristige Vision und außergewöhnliche Erträge

    Wenn wir eine Aktie empfehlen, möchten wir sie für einen längeren Zeitraum im Portfolio sehen. Der Bergbau ist kein schnelllebiges Geschäft. Es werden selten rasche Erträge erzielt. Auch können wir keinen anhaltenden und ununterbrochenen Kursanstieg garantieren. Aktienkurse unterliegen Schwankungen. Deshalb sollten Anleger einen längeren Anlagehorizont besitzen und kurzfristige Rückschläge einkalkulieren. Langfristig sind jedoch aussergewöhnliche Erträge möglich.

  • Grafische Darstellung: Edelmetall Indikatoren

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